Hausmittel bei Zahn- und Zahnfleischproblemen

On 7. März 2011, in Allgemein, Von docedelmann

Bei akuten Zahnschmerzen
und einem Loch im Zahn hilft es, Gewürznelken in das Loch zu legen. Allerdings verschafft dies nur vorübergehende Linderung. Der Einsatz
von Gewürznelken sollte nur als kurzfristige Selbsthilfe
eingesetzt werden, wenn der Zahnarzt nicht gleich erreichbar ist. Ein anschließender Zahnarztbesuch ist allerdings unerlässlich, da eine
Ausheilung allein durch Nelken ausgeschlossen. Die Ruhe durch die abgemilderten Schmerzen kann täuschen, denn der Zahn kann
absterben!
Fazit: Sofort zum Zahnarzt und die Nelken nur bis dahin verwenden!

Bei Zahnfleischproblemen
gilt es ebenfalls, die Ursachen zahnärztlich abklären zu lassen! Zur Pflege und Entgiftung hilft das sogenannte “Ölschlürfen“. Ein großer Schluck hochwertiges Olivenöl wird minutenlang und mehrmals durch die Zähne gezogen. Es nimmt Gifte und Stoffwechselschlacken aus dem Zahnfleisch auf. Man sieht beim anschließenden Ausspucken, wie es sich hässlich verfärbt hat.

Kariesvorbeugend
wirkt Kaisers Natron, Natriumbicarbonat, als Pulver. Ein Mokkalöffel in ein Glas Wasser verrührt neutralisiert als Base den sauren Speichel-pH-Wert, z.B. nach dem Genuss von Süßem.  Kindern sollte man Süßigkeiten möglichst nicht über den Tag verteilt geben, sondern nur einmal und sie danach anhalten, mit einem halben Glas Kaisers-Natron-Wasser-Gemisch gründlich zu spülen und es auszuspucken. Die zweite Hälfte des Glases sollte zur Körperentsäuerung getrunken werden.

Schmerzen nachwachsender Zähne bei Kleinkindern

On 10. Januar 2011, in Allgemein, Von docedelmann

Welcher Vater und welche Mutter kennt es nicht? Wenn sich die ersten
Zähne im Mund des Kindes zeigen, das Kind „zahnt“, ist das Geschrei oft
groß. Der Durchbruch der Zähne durch das Zahnfleisch verursacht
häufig starke Schmerzen. Hier werden die verschiedensten Methoden empfohlen, wie z.B. Dentinox. Dies ist ein Zahngel, welches das
Zahnfleisch beruhigen soll. Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass
sich das sonst abdichtende Zahnfleisch beim Zahndurchbruch öffnet
und damit “undicht” wird. Es können Bakterien eindringen, die
schmerzhafte Entzündungen verursachen. Durch starke Abwehrkräfte
der Kinder lässt sich dieser grundsätzlich natürliche Vorgang aber gewöhnlich ohne weitere Maßnahmen meistern.

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