Auswirkungen von Amalgam auf die Gesundheit

On 2. August 2010, in Amalgam, Von docedelmann

Grundsätzlich kann man beim Amalgam von der toxischsten Substanz ausgehen, die man überhaupt kennt – wenn man von radioaktiven Substanzen absieht.

Es ist heute zweifelsfrei nachgewiesen, dass Quecksilber Krebs auslösen kann und dass es bei Alzheimer-, bei Parkinson- und bei MS-Patienten überdurchschnittlich hoch konzentriert gefunden wird.

Neben der toxischen Wirkung gibt es die biophysikalische, nämlich E-Smog-Wirkung.

Amalgamfüllungen lösen im Mund ein galvanisches Element mit hohen Mundströmen, die das Quecksilber in der Amalgamfüllung „wild“ machen, also ionisieren. Dieses ionisierte Quecksilber kann direkt durch die Gaumenplatte ins Gehirn gelangen, wird ins Zahnfleisch eingelagert oder durch den Zahn via Pulpa in den Blutkreislauf befördert.

Quecksilberdämpfe, die bereits bei 26°C in der Mundhöhle entstehen (hier herrschen knapp 37°C), werden eingeatmet und via Lunge dem Körper zugeführt.

Quecksilber verbindet sich im Körper zu dem organischen Methylquecksilber und dieses löst immunologische Reaktionen aus. Es wird wie ein Fremdeiweiß behandelt und Autoimmunerkrankungen können entstehen. Es ist selten direkt allergisierend, aber indem das Immunsystem irritiert wird, kann es zu unspezifischen allergischen Reaktionen kommen.

In einer Zeit starker Umweltbelastung gehört meiner Meinung ein so giftiges Schwermetall nicht in den Menschen appliziert. Vorhandene Amalgamfüllungen müssen schonendst entfernt werden. Dabei ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Entfernung so behutsam durchgeführt wird, dass keinerlei zusätzliche Belastungen für den Menschen entstehen. Spezielle Ausbohrverfahren und Schutzmaßnahmen müssen getroffen werden, um den Patienten vor weiteren Belastungen zu schützen.

Das Argument, „schlafende Hunde nicht zu wecken“ und Amalgamfüllungen zu belassen, ist natürlich eine Milch-Mädchen-Rechnung, denn auf Dauer wird das in der Füllung befindliche Quecksilber trotzdem herausgelöst. Der Körper vergisst nie, er sammelt das Quecksilber in seinem Bindegewebe, der Müllhalde des Körpers an. Ist das Bindegewebe verschlackt, entgleisen Stoffwechselvorgänge mit der unabsehbaren Folge von chronischen Erkrankungen.

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